Ansprechpersonen

Karl Eiermann
Gemeinderat Ressort Bildung

Stephan Müller
Präsident Schulpflege

Astrid Zeiner
Schulhaus Steinli

Priska Artico
Schulhaus Fuchsrain

René Berger
Abteilungsleiter Bau und Umwelt

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SCHULRAUMPLANUNG

Nach einigen Jahren der intensiven Auseinandersetzung mit der Schulraumplanung der Schule Möhlin stimmen die Möhliner Stimmberechtigen an der Sommergemeindeversammlung vom 27. Juni 2019 nun über die Zukunft der Schulraumentwicklung in Möhlin ab.

Zur Abstimmung gelangen einerseits ein Baukredit für den geplanten Ergänzungsbau beim Schulhaus Steinli und andererseits der Planungskredit für die anstehenden Sanierungsarbeiten in den Schulhäusern Fuchsrain (Primarschule und Bezirksschule). Diese beiden Kreditvorlagen stehen in direktem Zusammenhang und haben ein gemeinsames Ziel - das drängende Schulraumproblem auf der Stufe Primarschule Möhlin zu lösen.

DIE GRÜNDE

Das heutige Raumangebot genügt den schulischen Anforderungen für einen modernen Unterricht nicht mehr.

Neue Unterrichtsformen, die einen Schwerpunkt auf offene und fächer-, klassenübergreifende Arbeitsformen legen, stehen heute im Zentrum des modernen Unterrichts. Da die Schulhäuser in Möhlin zwischen 1960 und 2000 erbaut bzw. modernisiert wurden, werden sie diesen Anforderungen nicht gerecht. Die Gebäudestrukturen weisen einen ungenügenden Anteil an Gruppenräumen und offenen Arbeitsplätzen auf. Die Möglichkeiten zum Angebot der geforderten Tagesstrukturen sind nicht vorhanden.

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Weiterführende Informationen finden Sie unter:

DAS PROJEKT

Um die Raumknappheit an der Schule Möhlin mittelfristig zu lösen, sind verschiedene Schritte notwendig:

.Projekt bis 2021

DAS ERGEBNIS

Nach Abschluss der Bau- und Sanierungsmassnahmen stehen genügend Räume zur Verfügung:

  1. Die Oberstufenschülerinnen und -schüler besuchen im Steinli den Unterricht. 
  2. Das Fuchsrain wird zum Primarschulzentrum mit einem grossen, ansprechenden Spielplatz, der durch den Rückbau des alten Pavillon 1 möglich wurde. 
  3. Die Kinder und Jugendlichen in Möhlin werden in zeitgemässen Räumen unterrichtet, in denen moderne, kompetenzorientierte Schule möglich ist.
.Ergebnis

INFO ZUM ERGÄNZUNGSBAU STEINLI

Das Raumprogramm 
3 Stockwerke (exklusive Untergeschoss)
25 Klassenzimmer, Gruppenräume und Spezialräume.
500 Veloabstellplätze

Die Kosten
Für die Errichtung des Ergänzungsbaus wird ein Kredit von Fr. 13 Millionen beantragt.
Beinhaltet: Gesamtleistungsangebot von Fr. 11‘973‘000.00 inkl. MwSt. (gerundet auf Fr. 1‘000) vor. Plus Nebenkosten für Anschlussgebühren, Bewilligungen, Sitzungsgelder, Honorare Bauherrenbegleitung, Unvorhergesehenes etc. ergibt eine Bausumme von rund Fr. 13 Mio.

Der neue Ergänzungsbau
Die übersichtlich angeordneten und flexiblen Raumaufteilungen sowie die grosszügigen vielseitig nutzbaren Mittelzonen, bieten einen pädagogischen und betrieblichen Mehrwert.

Die Umgebung
Die Anlage wird mit dem Ergänzungsbau positiv aufgewertet und erhält einen neuen Charakter. Die Aussenraumgestaltung mit dem Baumhain und den gedeckten Verbindungen der verschiedenen Gebäude ergänzt die Schulanlage ideal.

Der Zeitplan
Beginn Ergänzungsbau Anfang 2020, Bauzeit ca. 1.5 Jahre, Bezug auf Beginn Schuljahr 2021/22

INFO ZUR SANIERUNG FUCHSRAIN

Das Raumprogramm
Nach Abschluss der Sanierung der beiden Schulhäuser stehen im Fuchsrain genügend Räume als Klassenzimmer, Gruppenräume, offene Arbeitszonen für 18 Primarschulklassen und die Unterbringung der Tagesstrukturen zur Verfügung.

Die Kosten
Für die Planung der Sanierung Bezirksschule und Schulhaus Fuchsrain wird ein Projektierungskredit über Fr. 600‘000.- beantragt.
Die errechnete Kostenschätzung geht von reinen Sanierungskosten von ca. Fr. 7 Mio. exkl. Kosten für Erdbebensicherheit, Massnahmen zur Hindernisfreiheit, energetische Verbesserung, sowie die vorgesehenen Umbauten und Nutzungsänderungen gemäss den heutigen pädagogischen Anforderungen. Die definitive Ermittlung dieser Kosten ist Bestandteil des Planerauftrags.

Das Primarschulzentrum Fuchsrain
Nach der Erstellung des Ergänzungsbaus im Steinli wird der Fuchsrain zum Primarschulzentrum für 18 Primarklassen in den beiden Schulhäusern. Damit wird der Platzmangel auf der gesamten Primarschule in Möhlin langfristig gelöst.

Die Umgebung
Der in die Jahre gekommene Pavillon 1 wird zurückgebaut. Damit wird Platz geschaffen für ein ansprechendes, auf die Bedürfnisse der Primarschulkinder zugeschnittenes Pausenareal.

Der Zeitplan
Nach Umzug der Bezirksschule ins Oberstufenzentrum Steinli Sommer 2021 werden die Sanierungsarbeiten angegangen. Projektende auf Schuljahr 2023/2024

FRAGEN UND ANTWORTEN

1. Warum muss die Bezirksschule (Bez) vom Fuchsrain weg?

Viele verschiedene Aspekte führen zu diesem Schritt

1. Das Schulhaus Fuchsrain, in der heute die Primarschule daheim ist, ist alt und sanierungsbedürftig. Der
    baufällige Pavillon 1, der ebenfalls Primarschülerinnen und -Schüler (SuS) beherbergt hat seinen Zenit  
    überschnitten. Das Bezirksschulhaus nebenan ist ebenfalls sanierungsbedürftig, dies vor allem aus
    energetischen Gründen.
2. Beide Schulhäuser entsprechen nicht den aktuellen Sicherheits- und Behindertennormen.
3. Es fehlen in beiden Schulhäusern die vom Kanton empfohlenen Gruppenräume, die einen modernen,
    kompetenzorientierten Schulunterricht möglich machen.
4. Es fehlen auf der Primarstufe Schulzimmer zur Umsetzung der Stundentafel ab 2020/21 (Einführung
    Aargauer Lehrplan).
5. Es fehlt ein ansprechender, grosser Pausenplatz für die Primar-SuS.
6. Es hat bereits jetzt zu wenig Schulraum an der Primarschule, nicht nur im Fuchsrain, sondern an allen
    Standorten in der Gemeinde.
7. Es fehlt der Platz für die Unterbringung der Kinder bei schulergänzenden Angeboten vor Ort
    (Mittagsbetreuung etc.)
Dies aufgrund des neuen Lehrplanes und der Zunahme der Schülerzahlen auf dieser Stufe.

Diese Herausforderungen liegen vor uns und wir müssen sie angehen. Der Wegzug des Bezirksschulhauses vom Fuchsrain ins Steinli, welches dann zum Oberstufenzentrum wird, ist ein Schritt zur Lösung.
Damit wird ein ganzes Schulhaus frei und das akute Raumproblem kann gelöst werden. Das frei werdende Schulhaus schliesst die Kapazitätsengpässe auf der Primarschulstufe. Die Lage - im Zentrum des Dorfes – ist ideal: Es ist für alle SuS gut erreichbar.
Weil der Pavillon 1 rückgebaut werden muss (er ist über 30 Jahre alt) erhält das «Fuchsi» den längst fälligen, ansprechenden grossen Pausenplatz.

Mit dem Umzug der Bez ins neue Oberstufenzentrum können wir also die anstehenden Herausforderungen stemmen und unsere Schule heute für die Zukunft vorbereiten.

2. Warum hat die Primarschule Möhlin zu wenig Schulraum?

Die Primarschule benötigt mehr Raum weil:

• Das neue Schulsystem mit 6 Primar- und 3 Oberstufenjahren mehr Räume fordert, die bereits heute 
   nicht zur Verfügung stehen.
• Der Aargauer Lehrplan fordert neue Lernformen, die mehr Räume (Gruppenräume, offenen 
   Arbeitsplätze) benötigen.
• Die neue Stundentafel durch die Einführung AGLP mehr Räume benötigt (Fächerkanon).
• Die Schülerzahlen steigen, das bedeutet mehr Klassen in den Schulräumen und entsprechend mehr 
   Bedarf an Schulräumen.

3. Hat nur Möhlin ein Problem mit zuwenig Schulraum?

Nein, wie den Medien zu entnehmen war, sind sehr viele Gemeinden auch in unserer Region (z.B. Stein, Magden, Eiken) mit den Konsequenzen des neuen AGLP/LP21 und den Folgen betroffen.
Die Umsetzung des kompetenzorientierten Unterrichts fordert neue Lern- und Arbeitsformen, diese benötigen mehr Räume.
Ausserdem erfordert die Umsetzung des Betreuungsgesetzes, d.h. die schulergänzenden Angeboten vor Ort (Mittagsbetreuung etc.) zusätzlichen Platz.

4. Gäbe es Alternativen zum vorliegenden Projekt?

Alternativen gibt es immer. Es wäre grundsätzlich möglich, alles beim Alten zu lassen, nur die Fuchsrain-Schulhäuser zu renovieren und den alten, baufälligen Pavillon durch einen neuen, grösseren zu ersetzen.
Für die Dauer der Bauarbeiten müssten allerdings teure Provisorien im Fuchsrain erstellt werden, die dann während zwei Jahren den Pausenplatz zusätzlich verkleinern und auch die Parkierungsmöglichkeiten für die Veranstaltungen in der MZH stark einschränken.
Damit könnten wir leben, aus Sicht aller Beteiligten, der Planungsgruppe und der Experten löst dieses Vorgehen das Raumproblem an der Primarschule nicht, resp. höchstens kurzfristig.
- Es fehlt bereits heute benötigter Raum, um den Anforderungen des Aargauer Lehrplans (AGLP) und der
  Gesellschaft an eine moderne Schule Rechnung zu tragen.
- Es fehlen noch immer Räume für die Mittagsbetreuung etc.
- Die Kinder, die schon heute vom Obermattschulhaus ins Steinli ausweichen müssen, was eine Notlösung
  ist, weil es weder im Obermatt noch im Fuchsrain Platz hat, müssten auch in Zukunft ins Steinli 
  ausweichen.
- Ausserdem fehlt für die Kinder weiterhin ein richtiger Pausen- und Spielplatz.

Zusammenfassend: Alternativen gibt es, sie lösen unser Schulraumproblem aus unserer Sicht leider nicht. Wir erachten die heutige Ausgangslage als Chance, die anstehenden und zukünftigen Herausforderungen der Schulraumplanung wirklich zu meistern. Diese Chance wollen wir nun endlich nutzen.

5. In der Zeitung war zu lesen, dass die Bezirksschul-Lehrpersonen das Vorgehen kritisieren. Sie sagen «Viele der Parameter, die Gemeinderat und Schulpflege als Grundlage für die Variante mit einem Oberstufenzentrum Steinli dienten, haben sich längst verändert.» Als ein konkretes Beispiel nennen die Lehrer etwa den Wegfall der Schüler aus dem Fischingertal, wodurch künftig weniger Abteilungen an der Bezirksschule Möhlin geführt werden. Dies eröffne komplett neue Platz- und Planungsperspektiven für den gesamten Standort Fuchsrain. Ist das korrekt?

Die Aussagen in der Neuen Fricktaler Zeitung im Februar 2019 basierten nicht auf dem aktuellen Stand der Dinge. Es ist richtig, die Parameter haben sich verändert. Es ist korrekt, dass die Bezirks-Schülerinnen und Schüler aus dem Fischingertal ab Sommer 2019 die Bez in Rheinfelden besuchen. Das bedeutet, in Möhlin fällt 1 Bez-Klasse pro Jahrgang auslaufend weg.
In der Sekundarschule kommen allerdings je zwei Sek-Klassen dazu, da der Schulvertrag mit dem Wegenstettertal gekündigt wurde. Voraussichtlich ab dem Jahr 2021, wenn die Frist für die Übergangslösung ausläuft und keine Alternative für die Schule in Wegenstetten gefunden werden konnte, kommen alle Oberstufen-Schülerinnen und Schüler aus dem Möhlintal nach Möhlin. Zusammenfassend fallen 3 Bez-Klassen weg (Fischingertal geht nach Rheinfelden), und 6 Sek-Klassen vom Möhlintal kommen dazu). Unter dem Strich kommen also sicher 3 Abteilungen dazu.
Die demographische Entwicklung im Grossraum Möhlin führt mittelfristig zu einer gleichbleibenden Schülerzahlen.

6. Wie viele werden das sein?

Dies ist schwierig zu beantworten. Die Prognosen zeigen, dass die Schülerzahlen ab 2021 auf Primar- und Oberstufe stagnieren werden.

7. Was kostet das ganze Schulraumprojekt?

Das Projekt Schulentwicklung besteht aus zwei Schritten: Einerseits den Bau des Ergänzungsbaus für die Oberstufe im Steinli und andererseits die Sanierung der beiden Schulhäuser (Primar und Bez) im Fuchsrain und der Rückbau des baufälligen Pavillons 1.
Die Kosten betragen für das Siegerprojekt des Ergänzungsbaus, welches am 4. Mai besichtigt werden kann, 13 Millionen Franken. Die Sanierungen der Schulhäuser Fuchsrain und der Rückbau können noch nicht beziffert werden, das wird die genaue Planung errechnen. Wir gehen von 6 bis 8 Millionen Franken aus.

8. Das Siegerprojekt kostet 13 Mio., es gab aber auch günstigere. Warum hat man dieses nicht berücksichtigt?

Es handelte sich um ein Ausschreibungsverfahren, welches dem Submissionsdekret (öffentliche Ausschreibung) unterliegt. Eine Jury aus Fachpersonen und Gemeindevertretern hat die fünf Projekte beurteilt und mittels Zuschlagskriterien bewertet (55 % Architektonischen Gesamtkonzept, 40 % Gesamtpreis und 5 % Bauablauf und Zeitbedarf). Das Projekt der Gross Generalunternehmung AG konnte aufgrund des günstigsten Preis/Leistungsverhältnisses insgesamt klar am besten überzeugen.

9. Die Kosten für die Sanierung Fuchsrain werden mit etwa 7 Mio. beziffert. Ist das – in Anbetracht des Alters des Hauses – tatsächlich realistisch? Und beinhaltet die Sanierung auch Erdbebenertüchtigung, Barrierefreiheit?

Nein, als Grundlage des Planerhonorars für die Phase Bauprojekt dient die Kostenschätzung +/- 20% aus der Phase Vorprojekt. Diese Kostenschätzung beruht auf der Berechnung der Gebäudeunterhaltssoftware Stratus, die mit Sanierungskosten von ca. Fr. 7 Mio. kalkuliert.

Darin nicht enthalten sind die Kosten für Erdbebensicherheit, Massnahmen zur Hindernisfreiheit, energetischen Verbesserung, sowie die vorgesehenen Umbauten und Nutzungsänderungen gemäss den heutigen pädagogischen Anforderungen.

Im Rahmen der Projektierung wird der Gemeinderat das Sanierungsprogramm definieren und der Gemeindeversammlung den Verpflichtungskredit für die Umsetzung beantragen.

10. Können wir uns das leisten?

Ja. Der Gemeinderat hat die vorgesehenen Investitionsausgaben von rund 20 Millionen Franken in den Aufgaben- und Finanzplan eingestellt und die Planrechnung plausibilisiert. Die Investitionen und deren Folgekosten bedeuten einen finanziellen Kraftakt, können jedoch bei einem weiterhin umsichtigen Umgang mit den finanziellen Mitteln getragen werden.

11. Können diese Projekte finanziert werden, falls der Verkauf der gemeindeeigenen Ländereien (Gegenwert rund 12 Mio. Franken) nicht zu Stande kommt?

Ja. Der Nichtverkauf würde die Fremdfinanzierung (Aufnahme von Krediten) erhöhen.

12. Der Oberstufenstandort in Wegenstetten ist teilweise sehr beliebt. Warum kann dieser nicht erhalten bleiben?

Der Vertrag wurde aus organisatorischen und finanziellen Gründen 2017 gekündigt.
Zu den organisatorischen Gründen: Nach der Kündigung plante Möhlin, den Aussenstandort Wegenstetten als «Mietobjekt» und als Übergang zu mieten. Der Regierungsrat des Kantons Aargau hat dies abgelehnt, er erlaubt keine reinen Infrastruktur-Lösungen. Das heisst, es ist nicht möglich, ein Schulhaus in einer anderen Gemeinde zu mieten ohne entsprechenden Schulvertrag (das gilt auch für das OSZ in Mumpf). Einen neuen Schulvertrag wollte die Gemeinde Möhlin nicht eingehen, im Wissen darum, dass die Schulraumproblematik – gegeben durch die neue Schulorganisation 6/3, den Aargauer Lehrplan und viele weitere Parameter in der Bildungslandschaft die zu einer Verschärfung der Raumknappheit in den Primar-Schulhäusern führt – dringend angegangen werden muss. Wir benötigen in Möhlin nicht mehr Schulraum für die Oberstufe, sondern für die Primarschule.
Zu den finanziellen Gründen: Möhlin entsendet derzeit ca. 70 SchülerInnen nach Wegenstetten, dies führt auch zu insgesamt höheren Bildungskosten. Derzeit ist das Schulgeld (ohne Besoldungskostenanteile) bei Fr. 6'900.00/SchülerIn/Jahr. Wenn die SuS in den eigenen Schulhäusern beschult werden, sind diese Kosten tiefer.
Die Rahmenbedingungen gem. kantonalen Vorgaben können im Oberstufenstandort in Wegenstetten nicht mehr erreicht werden. Dazu braucht es mindestens 6 Abteilungen. Weil die Möhliner Schülerinnen und Schüler nun ausbleiben ist dies nicht mehr gegeben.

Die Schule Wegenstetten hat nun eine Übergangsbewilligung bis zum Ende des Schuljahres 2020/2021 erhalten und prüft verschiedene Möglichkeiten zum Erhalt Ihrer Schule. Über die Details sind wir nicht informiert. Sie haben uns allerdings zugesichert, ihre Oberstufen-SuS nach Möhlin zu schicken, sollte keine Anschlusslösung für die Oberstufe gefunden werden.

13. Ist gewährleistet, dass die jetzigen 7. Klässler die Oberstufenzeit in Wegenstetten beenden können?

Ja, das ist gewährleistet und wurde schriftlich zugesichert.

14. Was passiert mit den Lehrpersonen, welche derzeit in Wegenstetten tätig sind?

Wie vorgängig erwähnt hat die Kreisschule Wegenstetten-Hellikon eine Übergangsbewilligung erhalten. Die Talgemeinden prüfen verschiedene Möglichkeiten zum Erhalt der Schule in Wegenstetten. Wie der Stand der Planung ist, entzieht sich unserer Kenntnis.
Aufgrund des Schulkreisvertrages mit dem Möhlintal mussten in den vergangenen Jahren auch in Möhlin Sek-Lehrpersonen von insgesamt drei Abteilungen abgebaut werden; weil aufgrund des Vertrags immer mehr Schülerinnen und Schüler von Möhlin nach Wegenstetten geschickt werden mussten.

Die Schule Wegenstetten hat nun eine Übergangsbewilligung bis zum Ende des Schuljahres 2020/2021 erhalten und prüft verschiedene Möglichkeiten zum Erhalt Ihrer Schule. Über die Details sind wir nicht informiert. Sie haben uns allerdings zugesichert, ihre Oberstufen-SuS nach Möhlin zu schicken, sollte keine Anschlusslösung für die Oberstufe gefunden werden.

15. Wird in Möhlin mehr Schulraum benötigt, weil der Schulvertrag mit Wegenstetten gekündigt wurde und die Schulkinder wahrscheinlich nach Möhlin kommen werden?

Nein, der Schulvertrag zwischen Möhlin und dem Möhlintal wurde an der Gemeindeversammlung vom Souverän 2017 per 31. Juli 2019 aufgelöst. Der Schulvertrag wurde aus organisatorischen und finanziellen Gründen gekündigt. Wir benötigen nicht mehr Platz für die Oberstufe, sondern für die Primarschule, die «aus allen Nähten» platzt.

16. Wenn es in Wegenstetten nicht möglich ist, warum nicht in Rheinfelden im Engerfeld? Dort wird es durch den Abzug eines Teiles der Berufsschule Platz geben. Warum zieht die Bezirksschule nicht nach Rheinfelden?

Auch diese Lösung sieht auf den ersten Blick naheliegend aus. Aus unserer Sicht hält sie einem zweiten, kritischen Blick nicht stand:

Einerseits würden sich die jährlichen Kosten der circa 200 heutigen Bez-SuS auf rund 1.4 Mio. Franken belaufen. Das Schulgeld beträgt derzeit CHF 6‘900.-/Schüler und Jahr. Natürlich stehen demgegenüber die Kosten für den Neubau und die Unterhaltskosten. Dies steht jährlichen Folgekosten bei einem Erweiterungsbau Steinli inkl. Sanierungen in der Höhe von 0.93 Mio. Franken entgegen.

Allerdings geben wir bei einer Auslagerung der Bezirksschule einen grossen Standortvorteil auf, wenn unsere SuS ausserhalb des Dorfes beschult werden müssen. Eine Gemeinde von unserer Grösse und unserem Angebot sollte alle SuS aus dem Dorf am Ort beschulen können. Wir finden das einen wichtigen Standortfaktor. Möhlin wird als Lebensmittelpunkt für Familien zunehmen. Die Schülerzahlen werden gemäss Prognosen noch bis 2021 steigen und anschliessend stagnieren.
Andererseits käme erschwerend hinzu, dass sich die Gemeinde Möhlin auf voraussichtlich 35 Jahre in der Kreisschule unteres Fricktal verpflichten müsste, dies wegen dem bestehenden Verbandsvertrag. Es ist nicht möglich, Schulraum zu mieten ohne Schulvertrag. Diesem Verbandsbeitritt müsste die Gemeindeversammlung von Möhlin und die bereits bestehenden 9 Verbandsgemeinden ausserdem noch zustimmen.

Diese Abhängigkeiten auf 35 Jahre erachten wir als zu gross und zu einengend.

17. In Mumpf steht ein ganzes Oberstufenzentrum leer. Warum zieht die Bez denn nicht dahin? Auch das könnte eine Lösung sein und man müsste kein neues Schulhaus bauen.

Aus den gleichen Gründen wie die Varianten Wegenstetten und Rheinfelden wegfallen. Auch in Mumpf ist es nicht möglich, eine Schulhaus ohne Schulvertrag zu mieten.
Die Schulpflege und der Gemeinderat haben sich bewusst entschieden, die Bezirksschule in Möhlin im Dorf behalten zu wollen und zu stärken. Die Gemeinde Möhlin ist eine grosse Gemeinde mit Standortfunktion und es ist entsprechend richtig, eine Schule für alle, vom Kindergarten bis zur Oberstufe mit allen Leistungszügen zu haben.

18. Es sieht also danach aus, als dass die Oberstufe regionalisiert wird?

Eine regionalisierte Oberstufe macht eigentlich durchaus Sinn, dies vor allem im Hinblick auf die anstehenden Herausforderungen in der Aargauer Volksschule. Grössere Oberstufenschulstandorte führen zwangsläufig zu tieferen Bildungskosten, sowohl für den Kanton wie auch für die Gemeinden.
Disziplinarisch haben alle Oberstufenschülerinnen und Schüler die gleiche Ausgangslage. Sie sind in diesem Alter durchaus befähigt, sich in diesen Strukturen zu bewegen. Hierzu gibt es diverse Studien. Weiterführende Schulen auf der Stufe Sek II werden ebenfalls zunehmend vergrössert.
Aus pädagogischer Sicht hat ein grösserer Oberstufenstandort mehr Handlungsspielräume. Schülerinnen und Schüler können so zum Beispiel innerhalb von Parallelklassen verschoben werden, Lehrpersonen können Gruppenzusammensetzungen klassenübergreifend steuern, die Zusammenarbeit unter den Schülerinnen und Schülern sowie innerhalb eines Schulsystems kann effizient gefördert werden, Fachräume finden eine gemeinsame Nutzung.

19. Sparen wir also auf dem Buckel der Schülerinnen und Schüler?

Nein, im Gegenteil. Wir investieren mit unserem Projekt in eine moderne, kompetenzorientierte Ausbildung unserer Möhliner Schülerinnen und Schüler. Und wo es Sinn macht, effizient zu arbeiten, schöpfen wir die Möglichkeiten aus.

20. Was sind denn die Vorteile für einen Oberstufenstandort im Steinli?

Die Oberstufenschülerinnen und Schüler an einem Standort gemeinsam auszubilden, bietet auf allen Ebenen viele Vorteile.
• Die Durchlässigkeit innerhalb der einzelnen Leistungszüge kann mit kurzen und pragmatischen Wegen
  genutzt werden, das ist ein grosses Plus unseres Bildungssystems und dieses wollen wir unbedingt 
  beibehalten und fördern.
• Wahlfachangebote können von allen Leistungszügen an einem Standort durchgeführt und besucht 
  werden. Die Fachräume können innerhalb der Oberstufe für alle Leistungszüge genutzt werden und es
  müssen keine längeren Wege für den Besuch von z.B. Hauswirtschaft, Sportunterricht etc. mehr 
  zurückgelegt werden.
• Die Umsetzung der beiden bevorstehenden Grossprojekte AGLP und NRVS ist an einem Standort
  effizient und unter der optimalen Nutzung von Synergien möglich.
• Mit dem Ergänzungsbau wird auch für die Oberstufe eine optimale Raumsituation mit Gruppenräumen 
  und multifunktionalen Flächen für einen kompetenzorientierten Unterricht geschaffen.
• Und ausserdem: Alle Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse gehen zusammen ins Steinli, es kommt  
  also auch zu keinen Trennungen von Freundschaften mehr, nur weil die SuS unterschiedliche 
  Leistungszüge besuchen.

Das Oberstufenzentrum im Steinli stärkt die Primarschule: Für die Primarschule kann endlich der notwendig Raum zum kompetenzorientierten Unterrichten und zur Umsetzung des AGLP’s geschaffen werden. Auch fände sich endlich Platz für die von den Eltern gewünschten und vom Kanton geforderten, schulergänzenden Angebote.

21. Nicht alle Lehrpersonen (LP) unterstützen eine gemeinsame Oberstufe - ein grosser Oberstufensandort hat nicht nur Vorteile.

Wir können es nachvollziehen, dass nicht alle Lehrpersonen eine gemeinsame Oberstufe unterstützen. Insbesondere für die Bezirksschul-LP bedeutet der Umzug ein Abschied von einem über viele Jahre liebgewonnen Schulhaus. Das ist verständlich. Veränderungen bedeuten auch immer Verunsicherungen. Die Schulführung hat die Lehrerkollegien in die anstehenden Veränderungsprozesse mit einbezogen und wird dies auch künftig tun.
Zu den Vor- und Nachteilen eines Oberstufenzentrums haben wir uns selbstverständlich sehr viele Gedanken gemacht und diese gegeneinander abgewogen. Wir haben uns auch mit Vertretern von grossen Oberstufenzentren im Kanton unterhalten und ihre Erfahrungen in unsere Überlegungen eingeflochten. Im Zentrum der Bedenken stehen ja vorallem die disziplinarischen Aspekte eines Oberstufenzentrums.
Gemäss allen Auskünften sind diese nicht grösser als an anderen Schulen. Wir sehen – neben einem besseren Raum- und Fächerangebot – noch einen positiven Aspekt: Nämlich der, dass nach der 6. Klasse alle Kinder weiterhin miteinander in die Oberstufe an den gleichen Ort wechseln, unabhängig davon, ob sie die Real, die Sek oder die Bez besuchen.

22. Die Busstation ist doch ziemlich weit weg vom Schulhaus. Gibt es da noch Anpassungen?

Die Gehdistanzen für auswärtige Schülerinnen und Schüler betragen weniger als 1 km, das sind ungefähr 10 Minuten Fussweg von der Bushaltestelle bis zum Schulhaus. Wir finden das grundsätzlich vertretbar, werden aber selbstverständlich in Zusammenarbeit mit der Postauto AG Optimierungen bezüglich Haltestellen und Fahrplan überprüfen.

23. Wie steht es um die Velowege zum Erreichen der Schulzentren?

Da sind wir bereits daran: Eine Begleitgruppe hat den Entwurf Kommunaler Gesamtplan Verkehr erarbeitet. Dieser beinhaltet auch den Analysen- und Konzeptplan «Radverkehr».
Dieser Entwurf wurde vom Gemeinderat genehmigt und wird zurzeit von der kantonalen Fachstelle geprüft. Im Anschluss findet ein öffentliches Mitwirkungsverfahren statt. Danach wird der Gemeinderat allfällige Massnahmen prüfen und umsetzen.

24. Es wird immer nur vom Steinli und vom Fuchsrain gesprochen. Aber es gibt ja auch ein Schulhaus Obermatt, das «in die Jahre gekommen» ist. Wie hoch ist denn der Renovationsbedarf im SH Obermatt?

Das neue Schulhaus Obermatt, 1994 erstellt, und das alte Schulhaus Obermatt mit Jahrgang 1840, 2005/2006 saniert, befinden sich beide in einem guten Zustand. Zurzeit besteht kein akuter Sanierungsbedarf.

25. Kann im Schulhaus Obermatt eigentlich der AGLP umgesetzt werden?

Ja. Gemäss heutigem Stand der Schüler- und Klassenzahlen ist das gut möglich.

26. Und wie sieht es mit der Unterbringung der Tagesstrukturen vor Ort im Obermatt aus?

Aktuell ist die Block- und Hausaufgabenbetreuung im Schulhaus Obermatt in separaten Räumen untergebracht. Der Mittagstisch wird im Rahmen der Sanierungen und dem Belegungskonzept auf dem Fuchsrain neu beurteilt.

27. Was geschieht, wenn der Souverän den Baukredit für den Ergänzungsbau nicht bewilligt?

Grundsätzlich ist es auf der Oberstufe mit grossen Einschränkungen «machbar»: Alle Schülerinnen und Schüler könnten zwar in Möhlin beschult werden.

Für die Oberstufe würde das bedeuten:
• die Platzverhältnisse sind zu eng und
• die für die Umsetzung von 6/3 und die Umsetzung des Aargauer Lehrplan (AGLP) geforderten Räume, für
  einen modernen, kompetenzenorientierten Unterricht stehen nicht zur Verfügung.
• Die SuS der Bez müssten weiterhin für verschiedene Fächer in andere Lokalitäten wechseln. Dies würde
  auch für SuS der Sek-, Realschule gelten im Bereich Wahlfachangebote.
• Die gezielte Umsetzung der Neuressourcierung und des AGLP würden deutlich erschwert – es würde 
  keine adäquate Modernisierung der Schul- und Unterrichtsstrukturen stattfinden können.
• Darunter leidet die Schulqualität und somit alle Schülerinnen und Schüler in Möhlin.

Für die Primarschule würde das bedeuten:
• die für die Umsetzung von 6/3 und die Umsetzung des Aargauer Lehrplan (AGLP) geforderten Räume,
  stehen nicht zur Verfügung. Der AGLP kann nicht vollumfänglich umgesetzt werden
• Es stehen weiterhin keine Gruppenräume zur Verfügung, die Umsetzung eines kompetenzorientierten 
  Unterrichts ist nur in einem sehr kleinen Masse möglich.
• Die Primar-Schülerinnen und Schüler müssten für einige Fächer im Schulhaus der Oberstufe (Bez)
  unterrichtet werden.
• Die Primar-Schülerinnen und Schüler im Obermatt müssten je nach Stärke der Jahrgänge weiterhin ins
  Steinli verschoben werden.
• Der 30-jährige Pavillon im Fuchsrain muss dennoch zeitnah zurückgebaut werden, da seine Lebensdauer
  definitiv erreicht ist. Er müsste durch ein weiteres Provisorium mit entsprechender Kostenfolge und
  neuen Dimensionen ersetzt werden.
• Die geforderten Tagesstrukturen können weiterhin nicht vor Ort angeboten werden, das
  Betreuungsgesetz kann somit nur begrenzt umgesetzt werden.
• Der Pausenplatz im Areal Fuchsrain ist weiterhin nicht für die Primar-SuS gestaltet.
• Es bräuchte eine neue Planung, ebenfalls mit entsprechender Kostenfolge.

28. Wie sieht der zeitliche Ablauf des Projektes aus?

Anfang Mai fanden die internen Dialogveranstaltungen statt. Am 4. Mai wurde das Siegerprojekt des Wettbewerbs Ergänzungsbau in der Aula Storebode gezeigt und am 9. Mai fand eine Dialogveranstaltung für die Öffentlichkeit statt. Dazu waren alle herzlich eingeladen.
Am 27. Juni 2019 stimmt die Gemeindeversammlung über den Kredit zum Ergänzungsbau und zum Planungskredit Sanierung Schulhäuser Fuchsrain ab.
Bei einem „Ja“ können wir die Detailplanung, resp. Umsetzung an die Hand nehmen.

29. Warum wurde das Projekt bereits ausgeschrieben?

Im Zusammenhang mit den vorgesehenen Dialogveranstaltungen Anfang Mai 2019 erachtet es der Gemeinderat als wichtig, den geplanten Ergänzungsbau vorab zu publizieren und vor Ort auszustecken. Somit hat die Bevölkerung die Möglichkeit, sich einen Eindruck zu verschaffen. In dieser Auflage wird das Bauvolumen, Länge, Breite Höhe, Fassade, Geometrie öffentlich publiziert. Selbstverständlich entscheidet die Gemeindeversammlung vom 27. Juni 2019 über den Kredit.

30. Wann könnte mit dem Neubau Ergänzungsbau begonnen werden?

Nach einem „Ja“ des Souveräns am 27. Juni 2019 dürfte es möglich sein, mit dem Bau noch dieses Jahr zu beginnen, spätestens aber Anfang 2020.

31. Der Ergänzungsbau wird durch eine Generalunternehmung erstellt. Haben die lokalen Handwerksbetriebe überhaupt die Chance Aufträge zu erhalten?

Ja. Der Gemeinderat will die Interessen des lokalen und regionalen Gewerbes trotz Vergabe an einen Gesamtdienstleister (Generalunternehmung) gebührend berücksichtigen.
Es ist daher erwünscht, dass für alle Arbeitsgattungen nach Möglichkeit auch Offerten von lokalen / regionalen Anbietern eingeholt werden, sofern diese die geforderte Eignung, insbesondere in fachlicher Hinsicht aufweisen.

Solchen geeigneten ortansässigen / regionalen Anbieter sollen durch den Gesamtdienstleister die „Chance des letzten Abgebots“ eingeräumt werden.

Im Werkvertrag ist zu vereinbaren, dass der Gesamtdienstleister dem Gemeinderat eine Submittentenliste mit den für die einzelnen Vergaben vorgesehenen Unternehmern unterbreitet.
Der Gemeinderat kann fachlich qualifizierte Unternehmer zusätzlich vorschlagen und einzelne vom Gesamtdienstleister vorgeschlagene Unternehmer aus sachlichen Gründen streichen.

32. Wie sieht der Zeitplan aus?

Ganz grob ist folgender Zeitplan angedacht:

2019
27. Juni 2019 Abstimmung an der Gemeindeversammlung (Ende Referendumsfrist: anfangs August 2019)

2020
Anfang 2020 Beginn Ergänzungsbau Steinli
Juni 2020 Vorlage Baukredit Sanierung Schulanalgen Fuchsrain

2021
Juni 2021 Fertigstellung Ergänzungsbau
Juni 2021 Umzug der Bezirksschule ins neue Oberstufenzentrum
Juli 2021 Beginn Sanierung ehemaliges Bezirksschulhaus

2022
Juni 2022 Fertigstellung Sanierung ehemaliges Bezirksschulhaus
Juli 2022 Umzug Primarschule ins sanierte ehemalige Bez-Schulhaus (Übergangslösung)
Juli 2022 Beginn Sanierung Primarschulhaus Fuchsrain

2023
Juni 2023 Bezug saniertes Primarschulhaus (Verteilung der Klassen auf beide Schulhäuser)
Juli 2023 Rückbau Pavillon 1
August bis Oktober 2023 Neubau Spiel- und Pausenplatz

INFO CENTER

TERMINE


  • 2. Mai
    Interne Dialog-Veranstaltungen für Mitarbeitende der Schule und Behörden, Parteien und Organisationen - Aula Storebode

  • 3. Mai
    Offizielle Präsentation für die Behörden und Medien des Sieger-Projektes Ergänzungsbau im Steinli - Aula Storebode

  • 4. Mai, 09.00 - 16.00 h
    Öffentliche Ausstellung des Sieger-Projektes Ergänzungsbau im Steinli - Aula Storebode

  • 9. Mai, 19.00 h
    Öffentliche Dialog-Veranstaltung - Mehrzweckhalle Fuchsrain

  • 27. Juni, 19.30 h
    Gemeindeversammlung


 
 
 

Schule Möhlin
Postfach 269
Hauptstrasse 40
4313 Möhlin
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Öffnungszeiten Schulverwaltung
Mo - Fr 8.00 -11.00 Uhr
(oder nach telefonischer Absprache)


 
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